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Mittwoch, 28. August 2013

"Laien"-Berater bei Grundstückskaufverträgen

Im Rahmen von Grundstückskaufverträgen werden wir oft um Erläuterung des Vertragstextes gebeten. Das machen wir natürlich gerne, soweit hiermit keine Rechtsberatung verbunden ist, die einem Makler in der Regel verboten ist. Selbstverständlich gehört es zu den Aufgaben eines erfahrenen Maklers, gerade aus der Praxis über mögliche Fallstricke zu informieren.
Darüber hinaus erschreckt es uns allerdings immer wieder, dass Käufer und Verkäufer im Rahmen von Grundstückskaufverträgen Rat von Dritten (meist absolute Laien) einholen, ohne direkt den Notar, der den Kaufvertrag erstellt hat, zu fragen.

Blumenaue Consulting, Immobilien:
Notare, erfahren und neutral.
Ein Notar ist ein unabhängiger und unparteiischer Betreuer der Parteien.  Hierbei betreut er die Beteiligten bei diesem folgenreichen Rechtsgeschäft. Er entwirft Verträge und berät die Parteien. Er hat sich davon zu überzeugen, dass bei Beurkundungen der Wille der Beteiligten unzweideutig niedergeschrieben wird. Er sorgt bei der Vertragsgestaltung dafür, dass Risiken vermieden und die Beteiligten über solche aufgeklärt werden.

Deshalb ist gerade bei Grundstückskaufverträgen die Beurkundung durch einen Notar gesetzlich vorgeschrieben.

Der Notar ist also kein überteuerter „Vorleser“, sondern eine unbedingte und sinnvolle „Einrichtung“ .

Fazit: Keine „Laien“, sondern lieber gleich den erfahrenen Notar fragen. Es ist seine Aufgabe professionelle Antworten zu geben und zu beraten.

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